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e-Skeptiker - Newsletter für Wissenschaft und kritisches Denken herausgegeben vom "Zentrum für Wissenschaft und kritisches Denken" der "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V." (GWUP)
Nr.2/2001 (21.03.2001)Inhalt dieser Ausgabe: > Kurz berichtet > Webtipps: > Lesetipps
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> Kurz berichtet In den nächsten Tagen wird die MIR auf die Erde stürzen, kontrolliert und in ein Gebiet im Pazifik, wo die Raumstation (oder das, was nach dem Wiedereintritt von ihr übrig ist) keinen Schaden anrichten kann. So sehen es jedenfalls die Planungen der russischen Raumfahrtbehörde vor. In einigen Ländern - wie etwa der Schweiz, Japan oder Mitgliedsstaaten des Südpazifikforums- wurden jedoch Befürchtungen laut, dass herabstürzende Teile der MIR große Schäden anrichten könnten. Für diesen -derzeit unwahrscheinlichen- Fall eines unkontrollierten Absturzes haben sich die Betreiber vorsorglich für 200 Millionen Dollar versichert. Wahrscheinlicher ist vielmehr ein kontrollierter Absturz, und so wird der ehemalige Stolz der russischen Raumfahrt möglicherweise als UFO enden! Himmelskörper präsentieren sich beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre häufig als regelrechtes Feuerwerk und werden für UFOs gehalten - so die Erfahrung von Werner Walter. Der Autor UFO-kritischer Bücher und Betreiber einer bundesweiten UFO-Hotline -Tel. (06 21) 70 13 7- vermutet, dass viele Beobachter das spektakuläre Ereignis als etwas fehldeuten werden, was nicht von dieser Welt ist. Schließlich wird die MIR aufgrund ihrer Größe bis zu drei Minuten lang als "fliegender Weihnachtsbaum" sichtbar sein - wenn auch nicht in Europa. Derartige Himmelsereignisse haben bereits in der Vergangenheit oft UFO-Fehlalarme ausgelöst. Informationen zum Thema: http://www.spiegel.de/wissenschaft/0,1518,121370,00.html http://www.20min.ch/news/vermischtes/story/7425520 http://www.dlr.de/mir/meldung13.htm Mehr News rund um die MIR als UFO-Auslöser gibt es unter http://www.alien.de/cenap/cenapnews/ Zu bestimmten Mondphasen geschlagenes Holz sei hochwertiger als solches, das zu anderen Mondphasen geschlagen wurde. Es sei schwerer entflammbar, trockener, zeige bessere Quell- und Schwindmaße und habe einen höheren Heizwert - so zumindest sagen es einige Mondregeln, die z.B. durch das Buch "Vom richtigen Zeitpunkt" (Paungger/Poppe, s. Webtipps) in letzter Zeit neue Popularität erlangt haben. Dem "DFV Journal" zufolge haben Untersuchungen in den letzten Jahren jedoch ergeben, dass es "keinen Zusammenhang zwischen dem Stand des Mondes zum Zeitpunkt der Baumfällung und den Holzeigenschaften ... gibt." Dies gilt zumindest für das gut untersuchte Fichtenholz und im wesentlichen auch für Eichenholz. Quelle: DFV Journal - Zeitschrift des Deutschen Forstvereins e.V., Heft 1/2001, S. 16. Kontakt: www.forstverein.de Bitte beachten Sie die Webtipps zum Thema! > Webtipps
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Impressum: Herausgeber und Redaktionsanschrift: Zentrum für Wissenschaft und kritisches Denken, GWUP e.V., Arheilger Weg 11, 64380 Roßdorf. E-mail an die Redaktion: e-skeptiker@gwup.org Redaktion: Jochen Bergmann, Michaela Höpfner, Michael Janßen, Dr. Martin Mahner (V.i.S.d.P.), Patrick Schlimm, Rene Schweinberger. Alle Texte - soweit nicht anders gekenzeichnet - ©2001 GWUP. Abonnieren und abbestellen können Sie den "e-Skeptiker" unter www.gwup.org/service/index.html, vergangene Ausgaben einsehen unter www.gwup.org/e-skeptiker/archiv.html. Für Inhalte auf anderen Servern als www.gwup.org wird keine Haftung übernommen. Unter www.gwup.org erfahren Sie mehr über die Ziele der GWUP und wie Sie unsere ehrenamtliche Arbeit unterstützen und Mitglied werden können. |
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