Nachrichten
SKEPTIKER 1/2010 - Eingebildete Gefahren: Grüne Gentechnik Drucken E-Mail

In einer Sache stimmt der Biologe und SKEPTIKER-Autor Johannes Bergler der Greenpeace Aktivistin Stefanie Bergler zu: „Die Verbraucher wollen keine Gentechnik auf dem Acker oder auf dem Teller“. Auch Bergler weiß von ausführlichen Gesprächen mit Gegnern der Grünen Gentechnik, wie stark die Vorbehalte gegen die neue Technologie sind. Bei vielen Verbrauchern mangelt es schlicht an Grundwissen über Genetik und verwandte Gebiete, beklagt er. Eine denkbar schlechte Voraussetzung für kluge Entscheidungen. Deshalb hat er sich für den SKEPTIKER mit verbreiteten, aber wissenschaftlich unhaltbaren Argumenten gegen Grüne Gentechnik auseinandergesetzt.

 
Edzard Ernsts Lehrstuhl für Komplementärmedizin droht das Aus Drucken E-Mail

08.03.2010 (GWUP): Muss der weltweit renommierte Edzard Ernst im nächsten Jahr seinen Lehrstuhl für Komplementärmedizin aufgeben, weil er zu viel Kritik an einer Stiftung von Prinz Charles geübt hat? Diesen Eindruck kann man jedenfalls gewinnen, wenn man die Berichte über die mögliche Schließung 2011 liest, die derzeit von der britischen Presse veröffentlicht werden.

 
Aus für Homöopathie in Großbritannien? Drucken E-Mail

01.03.2010 (GWUP): In Großbritannien steht ein Ende der Förderung von Homöopathie mit öffentlichen Geldern bevor, wenn sich das Science and Technology Committee des britischen Unterhauses durchsetzt. Am 22. Februar hatte das Komitee, das dafür Sorge tragen soll, dass Entscheidungen im britischen Parlament auf der Grundlage wissenschaftlicher und technischer Erkenntnisse getroffen werden, einen Bericht zur Homöopathie veröffentlicht. Dafür wurden zahlreiche Studien ausgewertet, mit hinlänglich bekanntem Resultat: Homöopathika wirken nicht besser als Placebos. Diese Ergebnisse lassen nach Ansicht des Komitees nur einen Schluss zu: Placebos sollten nicht routinemäßig auf Kosten des National Health Service (NHS), der staatlichen britischen Gesundheitsfürsorge, verschrieben werden.

 
Erdbeben in Haiti künstlich erzeugt? Drucken E-Mail

19.02.2010 (GWUP): In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung „Der Standard", in dem sie sich kritisch mit dem Kapitalismus auseinandersetzt, vertritt die Politikwissenschaftlerin Claudia von Werlhof (Universtät Innsbruck) seltsame Ansichten. So sieht sie als eine der Ursachen der Klimaveränderungen die modernen Naturwissenschaften, die sie offensichtlich mit industriellem Raubbau gleichsetzt. Auch glaubt sie, dass die Menschen von den Zyklen und Rhythmen der Natur derzeit wenig wüssten, weshalb man wieder die Vormoderne studieren müsse.

 
Britische Skeptiker nehmen Homöopathika-Überdosis Drucken E-Mail

02.02.2010 (GWUP) - Mit einem großangelegten Selbstversuch, wie er in kleinerem Rahmen auch schon von GWUP-Mitgliedern durchgeführt wurde, haben britische Skeptiker der Öffentlichkeit vor Augen geführt, dass Homöopathika wirkungslos sind.

 
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