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26.02.2006 - Skeptiker 4/2005 mit Beiträgen zum Kreationismus, den Pyramiden von Gizeh und den Illuminaten.
Kreationisten gehen davon aus, dass die Lebewesen nicht durch Evolutionsprozesse, sondern durch einen göttlichen Schöpfungsakt entstanden sind. Direkte Evolutionsbelege, etwa bei der Züchtung von Haustierrassen, versuchen sie durch das so genannte Grundtypmodell zu erklären. Demnach hat der Schöpfer eine Reihe von Stammarten erschaffen, in denen bereits das Potenzial zur gesamten heutigen Formenvielfalt angelegt war. Aber wissenschaftlich kann das Modell nicht überzeugen. Das zeigt Martin Neukamm, der sich im Verband deutscher Biologen mit Fragen der Evolutionsbiologie beschäftigt. Die Pyramiden von Gizeh erbaut als Landungskorridor für außerirdische Piloten, eine Cheops-Inschrift als Fälschung eines geltungssüchtigen Ausgräbers: Diese Thesen des Prä-Astronautik-Autors Zecharia Sitchin nimmt Klaus Richter unter die Lupe. Sein Fazit: Sitchin vernachlässigt die Erkenntnisse der modernen Ägyptologie und diskreditiert darüber hinaus die enormen technischen Leistungen des antiken Kulturvolks. Im umfangreichen Magazin-Teil dreht sich alles um Dan Browns Bestseller „Illuminati“ und „Sakrileg“. Mit ihrer geschickten Verquickung von Fiktionen und historischen Halbwahrheiten faszinieren sie Millionen Leser. Im Mittelpunkt steht der Geheimbund der Illuminaten. Bernd Harder hat sich auf die Spuren der echten Illuminaten begeben und herausgefunden: In Wirklichkeit waren sie nur ein Club von naiv-harmlosen Weltverbesserern.
GWUP e. V.
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