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Ein Tuch mit sieben Siegeln?
Das Turiner Grabtuch als Forschungsgegenstand

"Grab, das - Ort, da die Toten gebettet werden, zu harren der Ankunft des Medizinstudenten."
(Ambrose Bierce: Des Teufels Wörterbuch)

Termin: 1. Dezember 2000

Referent: Dipl.-Ing. Amardeo Sarma, geb. 1955 in Kassel, Studium der Elektrotechnik am Indian Institute of Technology, Delhi, und an der Technischen Hochschule Darmstadt. Gründungsmitglied der GWUP, Fellow und Mitglied des Exekutivkommitees von CSICOP (Commitee for the Scientific Investigation of Claims of the Paranormal). Schwerpunkte in der GWUP: Methodik bei Untersuchungen, Turiner Grabtuch, Erdstrahlen und Wünschelruten, Homöopathie. Geschäftsführer der GWUP und Vorsitzender von ECSO (European Council of Skeptical Organisations).

 

 

Kurze Zusammenfassung des Vortrags

Von manchen als das Grabtuch Jesu verehrt, von anderen als das Werk eines Künstlers bezeichnet, ist das "Heilige Tuch" von Turin seit seiner ersten Ausstellung im Jahre 1357 Gegenstand heftiger Kontroversen. Befürworter und Gegner der Echtheit verweisen dabei auf wissenschaftliche Untersuchungen, um ihre Meinung zu belegen. Anhand von umfangreichem Bildmaterial erläuterte Amardeo Sarma die einzelnen Pro- und Kontra-Argumente.

Lesen Sie hier die Presse-Resonanz.

 

 

Literatur zum Thema

  • Sarma, A. (2000): Ein Tuch mit sieben Siegeln? Das Turiner Grabtuch als Forschungsgegenstand. Skeptiker, 13, 76-85.

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