| Kurze Zusammenfassung des Vortrags
Was wir wahrnehmen, ist nicht immer wahr. Zahlreiche Sinnes- und Denktäuschungen
führen vor Augen, dass Menschen keine unfehlbaren Geschöpfe
sind. Viele, gut bekannte Täuschungsmechanismen spielen eine Rolle
bei Behauptungen, die oft vorschnell als "übersinnlich"
oder "paranormal" bezeichnet werden. Muss man deswegen gleich
alle solchen Behauptungen in das Reich der Fabel verweisen? Wie überlistet
man die eigene Täuschbarkeit, um zwischen bloßen Behauptungen
und verlässlicher Erkenntnis zu unterscheiden? Gibt es nicht Dinge
zwischen Himmel und Erde, von denen wir uns heute nichts träumen
lassen?
Ziel dieses Vortrages war, die Zuverlässigkeit von parawissenschaftlichen
Aussagen mit angemessener Skepsis unvoreingenommen zu prüfen. (cb) |