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| Bamberger Skeptiker » Info |
InfoTeamDie Bamberger Skeptiker sind allesamt Mitglieder in der "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V." (GWUP). Die Ziele der GWUP im Sinne des modernen Skeptizismus sind primär die Förderung und Popularisierung der Wissenschaften und des kritischen Denkens, um somit die Anfälligkeit für pseudowissenschaftliche Vorstellungen und bisweilen sowohl ideell als auch materiell, sozial oder gesundheitlich gefährliche Scharlatanerie in der Öffentlichkeit abzubauen. Da die GWUP dadurch einen Beitrag zu Volksbildung und Verbraucherschutz leistet, ist sie als gemeinnützig anerkannt. Mehr erfahren Sie auf der WebSite der GWUP. |
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Dr. Christoph Bördlein, geboren 1967. Studium der Psychologie und Germanistik in Bamberg. Seine Dissertation zum Thema Modellreaktanz. Warum tun Menschen manchmal das Gegenteil von dem, was ein Modell ihnen vormacht? ist abgeschlossen. Seine skeptischen Interessen haben mittlerweile in seinem Buch Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine und mehreren Artikeln in der Zeitschrift Skeptiker Niederschlag gefunden. Er beschäftigt sich dabei hauptsächlich mit pseudowissenschaftlichen Verfahren und Theorien aus dem Umfeld der Psychologie (so der derzeit prominenten Psychotechnik NLP) und mit der Erziehung zum kritischen Denken. |
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Dipl.-Germ. Stefan Kirsch, geboren 1978, ist als Kommunikationsreferent in einem Technologie-Unternehmen tätig. Zuvor erlernte er das Handwerk des Redakteurs in einer PR-Agentur. Bis 2006 studierte er Germanistik, Journalistik, Philosophie und Psychologie an der Universität Bamberg. Schwerpunkte dabei waren Neue Medien und Medienwirkungsforschung, die Diplomarbeit verfasste er zum Thema Terrorismus als Kommunikationsstrategie. Neben dem Studium war Stefan Kirsch als freier Mitarbeiter für verschiedene Medien, Redaktionen und Pressestellen tätig. Seit 2000 ist er ehrenamtlich in der GWUP aktiv. Dabei konzentriert er sich vor allem auf die Unterstützung einzelner Medien- und PR-Projekte der Gesellschaft. |
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Dipl.-Geol. Michael Link, geboren 1965. Humanistisch-humoristische Grundausbildung am Kaiser-Heinrich-Gymnasium Bamberg, Studium der Geologie und Paläontologie an der Universität Erlangen, Diplomarbeit über Arbeitsgebiete in Griechenland ("Plattformkarbonate aus der Kreidezeit") und in der Türkei ("Kontaktzone Lykische Decken/ Beydaglari-Autochton"), als Diplom-Geologe im Ingenieurbüro Gartiser & Piewak in Bamberg beschäftigt, freier wissenschaftlicher Mitarbeiter am Paläontologischen Institut Erlangen (Dissertation über "Obertriasriffe in Südanatolien" in Arbeit). |
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Dipl.-Soz. Detlev Lück, geboren 1971. Von zwei Auslandsaufenthalten (ein Jahr in New Jersey, zweieinhalb Jahre in Rom) abgesehen: Schule, Abitur, Zivildienst in Sindelfingen. Studium der Soziologie in Bamberg von 1992 bis 1998. Diplomarbeit zum Thema Wertewandel. Danach freier Mitarbeiter am Staatsinstitut für Familienforschung an der Uni Bamberg. Von Ende 2000 bis Anfang 2005 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie I und im Forschungsprojekt "Globalife". Danach Mitarbeiter an der Professur Gender und Ernährung an der Uni Hohenheim. Seit März 2006 Mitarbeiter an der Uni Mainz im Forschungsprojekt Job Mobilities and Family Lives in Europe. Eine Dissertation über "Frauen zwischen Haushalt und Erwerbskarriere" erscheint Ende 2006. |
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