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Skeptiker 4/2001 Was kann Hypnose in der Psychotherapie leisten? Auf welche Weise hilft sie Menschen, ihre Potenziale auszuschöpfen? Wie funktionieren die Effekte der Bühnenhypnose und ist sie wirklich nur harmlose Unterhaltung? Diesen und anderen Fragen widmet sich die aktuelle Ausgabe 4-01 der wissenschaftlichen Zeitschrift "Skeptiker".
Mit Hypnose steht Medizinern und Psychotherapeuten eine wirksame Therapie mit breiten Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung, so der Tübinger Psychologe Dirk Revenstorf. In seinem Beitrag "Hypnose als psychotherapeutische Methode" nennt er unter anderem Heilerfolge auf den Gebieten der Schmerztherapie, bei asthmatischen Beschwerden sowie Ängsten und Phobien. Leistungssteigerung durch Hypnose steht im Zentrum von Ulrike Halsbands Artikel "Eigene Ressourcen optimal nutzen". Hypnotische Trance ermöglicht der Freiburger Psychologin zufolge eine Konzentration auf das jeweils wichtigste Element zur Lösung eines Problems, während Störfaktoren ausgeblendet werden. Scharf von solchen therapeutischen Behandlungen muss die Showhypnose getrennt werden. Dies ist ein Fazit von Hans-Christian Kossaks Beitrag "Willenlos im Rampenlicht". Unter sozialem Druck werden Teilnehmer aus dem Publikum in ihre Rollen auf der Bühne gedrängt und können durch gefährliche Tricks und unsachgemäße Hypnose körperliche und psychische Schäden davontragen, warnt der Bochumer Psychologe. Aber auch andere Themen aus dem parawissenschaftlichen Spektrum sind im Heft zu finden: Mark Benecke und Silke Teichmann untersuchen Berichte über den Affenmann, der im vergangenen Sommer eine Panik in Indien auslöste. Und Ulrich Magin forscht einem vermeintlichen Krokodil im Rhein nach. Inhaltsverzeichnis |
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