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Hinweise für Skeptiker-Autoren (Stand: Februar 2002) Redaktionsleitung
...oder benützen Sie unser Kontaktformular Redaktionanschrift:
Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. Tel.: +49 6154/695021 1. AllgemeinesDas Wichtigste zuerst Vielen Dank für Ihr Interesse, für den Skeptiker zu schreiben. Diese Autoren-Hinweise sollen Ihnen als Autor als Hilfestellung dienen sowie einige der wichtigsten Fragen beantworten, die erfahrungsgemäß oft auftreten. Sollten Sie weitere Fragen oder Probleme haben, können Sie Sich selbstverständlich jederzeit an die Redaktion wenden. Bitte lesen Sie diese Hinweise sorgfältig durch. Sie können der Redaktion, die ausschließlich ehrenamtlich arbeitet, viel Mühen ersparen und damit Verzögerungen vermeiden, wenn Sie von Anfang an die formalen Richtlinien beachten. Im Normalfall haben Sie, wenn Sie Ihren Beitrag verfassen, schon Kontakt zur Redaktion des Skeptiker gehabt: Entweder sind wir mit der Bitte um einen Beitrag an Sie herangetreten, oder Sie haben sich vorab erkundigt, ob wir das Thema, über das Sie schreiben möchten, für Skeptiker-geeignet halten. Unverlangt eingesandte Manuskripte sind eher die Ausnahme. Falls Sie planen, einen längeren Artikel zu schreiben, ist es ratsam, sich vorher mit der Redaktion in Verbindung zu setzen. Ziele und Zielgruppe Der Skeptiker ist eine populärwissenschaftliche Quartalszeitschrift, die sachlich und verständlich über Pseudo- und Parawissenschaften, Esoterik und Okkultismus sowie über wissenschaftliche Erkenntnisse berichtet, die sich auf diese Gebiete beziehen. Ziel ist es, kritisches Denken zu fördern und den Lesern aus einer wissenschaftlichen Perspektive heraus Informationen in die Hand zu geben, anhand derer sie sich eine eigene Meinung bilden können. Dabei soll die Argumentation fundiert sowie sachlich und fair sein, polemische oder herablassende Bemerkungen sollten dagegen vermieden werden. Die Leserschaft besteht größtenteils aus Akademikern, Studenten und wissenschaftlich interessierten Laien ähnlich wie zum Beispiel bei Spektrum der Wissenschaft. Trotz des im allgemeinen hohen Bildungsstandes der Leserschaft sollten Sie daher kein fachspezifisches (z.B. medizinisches) Wissen voraussetzen. Wenn Sie für den Skeptiker schreiben, kann es hilfreich sein, den eigenen Beitrag einmal "durch die Brille eines Laien" zu lesen oder wirklich ein paar Fachfremde zu bitten, ihn auf Verständlichkeit zu überprüfen. Zwei Beispiele dafür, was wir unter "populärwissenschaftlich" verstehen: Fachbegriffe sollten beim ersten Vorkommen erklärt werden; falls diese Erläuterung den Lesefluss stören könnte, kann dem Artikel ein kleines Glossar beigefügt werden, das separat in einem Infokasten gedruckt wird. Statistische Aussagen werden sofern das möglich ist von unserem Layouter in geeignete Grafiken umgesetzt; die Zahl der Tabellen sollte gering gehalten werden. Arbeitsablauf und Zeitpläne Alle im Skeptiker erscheinenden Texte werden redaktionell überarbeitet, wie es branchenüblich ist. Alle Änderungen werden mit den Autoren abgesprochen, und der Artikel geht erst in Druck, wenn Sie alle Änderungen gesehen und ihnen zugestimmt haben. Konkret geschieht die redaktionelle Arbeit in folgenden Schritten:
Wir versuchen, Sie stets über den Stand der Bearbeitung auf dem Laufenden zu halten. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Redaktion ausschließlich ehrenamtlich tätig ist und daher langsamer als eine Berufsredaktion arbeitet. Bitte haben Sie daher Verständnis für Verzögerungen, doch scheuen Sie sich nicht, bei der Redaktionsleitung nachzuhaken, wenn Sie lange nichts mehr vom "Schicksal" Ihres Beitrags gehört haben. Obwohl wir uns bemühen, die eingereichten Beiträge so bald wie möglich zu veröffentlichen, ist es oft nicht möglich, ihn gleich in der nächsten Ausgabe des Skeptiker zu drucken. Die Entscheidung, in welchem Heft Ihr Beitrag erscheint, hängt unter anderem davon ab, wie viele andere Artikel bereits fertig vorliegen, und iwe aktuell das Thema ist. Vorrangig behandelt werden dabei Beiträge über aktuelle Themen. Wenn es sinnvoll erscheint, wird ein bereits veröffentlichungsreifer Artikel zurückgestellt, um ihn mit anderen, thematisch verwandten Beiträgen zu einem Schwerpunktthema in einem der folgenden Hefte zu verknüpfen. In jedem Fall werden Sie baldmöglichst über den geplanten Veröffentlichungszeitpunkt informiert. 2. FormaliaWelche Rubrik: Themenartikel, Bericht oder Forum-Beitrag? Der Skeptiker führt mehrere Rubriken, deren Beiträge in inhaltlicher und formaler Hinsicht Unterschiede aufweisen. Es ist sinnvoll, wenn Sie Sich möglichst frühzeitig Gedanken machen, für welche Rubrik Ihr Artikel am ehesten in Frage kommt, und dies beim Schreiben entsprechend berücksichtigen. Die Redaktion berät Sie dabei gerne.
Sprache und Stil Der Skeptiker ist der fairen Diskussion parawissenschaftlicher Themen verpflichtet, die Leser sollen durch die gebotene Information in die Lage gesetzt werden, sich ein eigenes fundiertes Urteil zu bilden. Ihre Leser danken es Ihnen daher, wenn Sie Sich um eine klare, sachliche Sprache und sorgfältige Argumentation bemühen. Die Fakten und Hintergründe des Themas sollten möglichst fundiert und unvoreingenommen dargestellt werden, Meinungen und Schlussfolgerungen gut begründet und klar als solche erkennbar sein. Aussagen, die als polemisch, zynisch oder herablassend empfunden werden können, sollten dagegen vermieden werden. Textumfang Bitte bemühen Sie Sich nach Möglichkeit, Ihren Beitrag so kurz wie möglich zu halten. Je konsequenter Sie sich um Kürze bemühen, desto mehr Leser werden Ihren Ausführungen bis zum Ende folgen. Im Einzelfall kann die Redaktion um eine kürzere Maximallänge bitten, etwa wenn bereits viele Artikel für das vorgesehene Heft vorliegen.
Textgliederung, Zwischenüberschriften, Kurzzusammenfassung Berichte, Forum-Beiträge und Buchkritiken sind normalerweise nicht weiter gegliedert. Themenartikel sollten, um leichter lesbar zu sein, durch kurze, aber aussagekräftige Zwischenüberschriften in Abschnitte geteilt sein, die ungefähr zwischen einer halben Seite und 2 Seiten (2000-8000 Zeichen) lang sind. Am Anfang von Themenartikeln muss eine Kurzzusammenfassung (abstract) von ca. 300 Worten stehen, in der Inhalt und die wichtigsten Ergebnisse des Artikels kurz dargelegt werden. Autorenvita und -bild Zu Themenartikeln werden die Autoren in einem separaten Kasten kurz vorgestellt. Bitte legen Sie daher Ihrem Artikel Passbilder aller Autoren sowie jeweils eine ca. 300 Zeichen lange Kurzvita bei, die Informationen zu den wichtigsten biographischen Daten enthält und gegebenenfalls andeutet, in welcher Form Sie Sich (professionell, hobbymäßig etc.) mit dem gewählten Thema beschäftigen. Weiterhin sollte die Kurzvita eine Kontaktadresse enthalten. Zu Berichten und Forum-Beiträgen ist kein Autorenbild oder Kurzvita nötig. Rechtschreibung Im Skeptiker wurde 1999 die neue Rechtschreibung eingeführt. In Zweifelsfällen sollten Sie sich am Praxiswörterbuch des Duden-Verlags orientieren, das jeweils nur die Hauptvariante aufführt. Zahlenangaben und Abkürzungen Zahlen von eins bis zwölf werden für gewöhnlich ausgeschrieben, Zahlen ab 13 nicht. Bitte gliedern sie große Zahlen nicht durch eingefügte Punkte, sondern wenn überhaupt durch Leerzeichen, z.B. "500 000". Verwenden Sie nur geläufige Abkürzungen wie "z.B." oder "d.h.". Möchten Sie die Wiederholung langer Fachbegriffe oder Institutionsnamen vermeiden, so führen Sie den Begriff zunächst in Langform ein, zum Beispiel: "Die Desoxyribonukleinsäure (DNA) des Menschen umfasst ... Außerdem finden sich in der DNA immer wieder ..." Literaturangaben, Fußnoten Bitte beachten Sie, dass alle Aussagen und Behauptungen sorgfältig durch entsprechende Literaturquellen belegt sind. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie Aussagen oder Forschungsergebnisse anderer Autoren wörtlich oder sinngemäß wiedergeben. Versuchen Sie andererseits jedoch auch, überflüssige Zitate zu vermeiden, und verzichten Sie auf Literaturquellen, die für Ihre Argumentation nicht nötig sind, um das Literaturverzeichnis nicht unmäßig lang zu machen. Sie können der Redaktion sehr helfen, wenn Sie darauf achten, dass alle Angaben im Literaturverzeichnis vollständig und in der richtigen Form sind; die redaktionelle Umgestaltung des Literaturverzeichnisses und das Nachrecherchieren fehlender Angaben kosten der Redaktion viel Zeit und machen wenig Spaß! In Berichten können die Literaturangaben entweder (bei bis zu fünf Quellen) direkt in den Text geschrieben werden, sofern dies den Lesefluss nicht stört, oder wie bei den Themenartikeln am Ende alphabetisch aufgelistet werden. Bei Themenartikeln wird im Text in der Form " bekanntlich besteht der Mond aus Käse (Maier 1992a)." oder "..seit den Experimenten von Maier (1992a) ist bekannt " zitiert; die Literatur wird im Anschluss an den Haupttext, jeweils ohne abschließenden Punkt, alphabetisch aufgelistet. Mehrere Quellen desselben Autors folgen chronologisch aufeinander, wobei Beiträge aus demselben Jahr mit Kleinbuchstaben [z.B. Maier (1992a): ...] gekennzeichet werden. In der Literaturliste am Ende des Artikels wird folgendermaßen zitiert:
Abbildungen Die Redaktion bemüht sich, die Beiträge mit Infografiken, informativen sowie illustrativen Fotos, Zeichnungen etc. auszustatten. Je vollständiger und geeigneter das von Ihnen zur Verfügung gestellte Material ist, desto schneller kommen wir voran. Beachten Sie bitte folgende Punkte: Bildunterschrift: Bitte geben Sie uns genaue Informationen, was auf der Abbildung eigentlich dargestellt ist. Urheberrechte: Für das Impressum brauchen wir die Informationen über die Rechte aller abgedruckten Bilder. Falls die Rechte an den eingesandten Bildern nicht bei Ihnen liegen, bemühen Sie sich bitte um eine Reproduktionsgenehmigung. Bitte vermerken Sie auf Ihrem Anschreiben, bei welchen Bildern die Rechtslage noch ungeklärt ist und aus welcher Quelle das Bild stammt. Fehlt ein solcher Hinweis, so gehen wir davon aus, dass die Bildrechte bei Ihnen liegen und wir uns nicht mehr um die Abdruckerlaubnis bemühen müssen. Digitalisierung: Wenn Sie die technischen Möglichkeiten dazu haben, können Sie uns gerne eingescannte Bilder als Dateien (auf Diskette oder per eMail-Anhang) zukommen lassen: So erübrigt sich zum Beispiel die Rücksendung der Originale. Damit die Dateien nicht größer werden als nötig, orientieren Sie sich bitte an folgenden Hinweisen: Außer dem Titelbild gibt es keine Farbabbildungen im Skeptiker. Stellen Sie daher ihren Scanner auf Schwarzweiß (Strichzeichnungen etc.) bzw. Graustufen ein (Fotos etc.). Bei einem Original von normaler Fotogröße (ca. 9x13cm) sollte eine Auflösung von 300 dpi gewählt werden, bei kleinen und sehr fein strukturierten Vorlagen ist eine höhere, bei großen Vorlagen eine geringere Auflösung angebracht. Komprimieren Sie die Dateien (außer Strichzeichnungen) maßvoll mit dem jpg-Verfahren, sodass jedes Bild nicht größer als etwa 150 kb ist. Bitte prüfen Sie, ob beim Komprimieren ein sichtbarer Qualitäts- oder Informationsverlust aufgetreten ist, und wiederholen Sie den Vorgang nötigenfalls mit einer niedrigeren Kompressionsrate. Strichzeichnungen sollten möglichst als GIF-Bilder abgespeichert werden. Verbleib des eingesandten Materials: Wenn Sie die Abbildungen (oder einen Teil davon) zurückerhalten möchten, vermerken Sie dies bitte deutlich in Ihrem Anschreiben. Anderenfalls verbleibt das Material in unserem Bildarchiv. Infografiken, statistische Tabellen Besonders bei statistischen Daten versuchen wir, anstelle von Zahlentabellen möglichst eine geeignete grafische Darstellung zu wählen, da der Sachverhalt so oft leichter verständlich dargestellt werden kann. Dabei hilft es uns, wenn Sie uns eine einfache Handskizze geben, aus der ersichtlich ist, wie die Grafik am Ende aussehen sollte. Da die druckfertige Grafik von unserem Layouter erstellt wird, brauchen wir jedoch bei statistischen Grafiken auf jeden Fall auch die zugrundeliegenden Daten in Tabellenform. Infokästen, Glossarien Bei Themenartikeln besteht die Möglichkeit, ergänzende Informationen in Infokästen zu drucken. Dies können z.B. Hintergrundinformationen sein, die im eigentlichen Text den Gedankengang stören würden, aber dennoch für die Leser interessant wären; Glossarien, in denen vorkommende Fachbegriffe erläutert werden; oder ähnliches Material. Infokästen sollten nicht länger als eine Druckseite (4000 Zeichen) sein. Technisches: Textformat Schicken Sie der Redaktionsleitung, wenn irgend möglich, außer einer Papierversion Ihres Artikels auch eine Word-Datei (Endung .DOC) für Windows 3.11, Windows 95 oder Windows 98. Notfalls ist auch das TXT- oder das ASCII-Format verwendbar, wobei allerdings Formatierungen verloren gehen. 3. Ihre Rechte, unsere RechteHonorare und Vergütung Leider können wir Ihnen für Ihre Beiträge kein Honorar zahlen. Zweitverwertungsrechte und Reproduktionsgenehmigungen Falls nicht anders vereinbart, gehen wir davon aus, dass Sie einer Zweitverwertung Ihres Beitrages für andere von der GWUP herausgegebene Medien (beispielsweise auf den Internet-Seiten der GWUP) zustimmen. Bitte teilen Sie uns mit, falls Sie eine solche Nutzung explizit ablehnen. Außerdem fragen gelegentlich andere Redaktionen bei uns an, ob sie Skeptiker-Artikel in ihrer eigenen Zeitschrift oder ihrem Internet-Magazin reproduzieren dürfen. Die GWUP gibt die Genehmigung zur Reproduktion an Dritte grundsätzlich nur dann, wenn die anfragende Redaktion mit den Autoren Kontakt aufnimmt und von ihnen ebenfalls eine Genehmigung einholt. Checkliste Bitte prüfen Sie vor dem Absenden Ihres Manuskripts noch einmal, ob die folgenden Punkte erledigt sind:
Bei ungeklärten Fragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung. |
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