Neurolinguistische Programmierung (NLP)

Das Neurolinguistische Programmieren (NLP) stellt hochwirksame Techniken zur Veränderung des Erlebens und Verhaltens bereit - behaupten zumindest seine Anhänger. Das Infoblatt der GWUP gibt einen Überblick über die Entstehungslegende des NLP. Sodann werden die Wissenschaftlichkeit der unter dem Namen NLP vertriebenen Konzepte und ihre Evaluation kritisch beleuchtet. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass das NLP sich weder auf eine wissenschaftliche Fundierung noch auf erfolgreiche Nachweise seiner Wirksamkeit stützen kann.

Sie möchten mehr Informationen zum Thema? Dann lesen Sie das Infoblatt der GWUP zum Thema Neurolinguistische Programmierung (NLP).

Literatur:

  • Boerdlein, Christoph (2002) Gefärbtes Wasser in neuen Schläuchen - Das "Neurolinguistische Programmieren (NLP). In: Skeptiker, Heft 3, S. 99 - 104.
  • Boerdlein, Christoph (2001) Das "Neurolinguistische Programmieren" (NLP) - Hochwirksame Techniken oder haltlose Behauptungen? In: Schulheft, 103, 117-129.
  • Grawe, K.; Donati, R.;Bernauer, F. (1994) Psychotherapie im Wandel. Von der Konfession zur Profession. Göttingen.
  • Saum-Aldehoff, T. (1997) Die “neurolinguistischen Programmierer” versprechen das schnelle Glück und den Geist Albert Einsteins. Frankfurter Rundschau 27.9.1997
  • Bremerich-Vos, A. (1997) Neurolinguistisches Programmieren - eine Kritik. FoRuM Supervision 5 (9), 36-57
  • Röbe, Edeltraud (1998) Vom Lernfrust zur Lernlust - Einanderer Unterricht mit NLP, Edukinestetik oder Suggestopädie. In: Die Grundschulzeitschrift, 120, S. 6 - 17.

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