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15. GWUP-Konferenz 2004 Können Homöopathie und Parapsychologie auf die Quantenphysik gegründet werden? Die Homöopathie hat in ihrer 200 jährigen Geschichte Wandlungen erfahren, so dass die
heutigen Anwendungen in vielen Teilen stark von der Lehre Hahnemanns abweichen. Die Quantenphysik hat in ihrer
100-jährigen Geschichte Phänomene hervorgebracht bzw. beschrieben, deren Erfassung den aus der Alltagserfahrung
entwickelten menschlichen Verstand überfordert.
Vor diesem Hintergrund erläutere ich die Versuche, die Homöopathie und Parapsychologie aus der Quantenphysik zu begründen.
1. Masaru Emoto und Jürgen Fliege im Zusammenhang mit den quantenphysikalisch interpretierten Eigenschaften des Wassers [1]. Ich diskutiere die Aussagekraft dieser quantenphysikalischen Theorien und gebe Kriterien für ihre Prüfung durch Ärzte und Laien an.
Literatur:
Martin Lambeck: 1959 Dipl.-Ing., 1964 Dr.-Ing., 1969 Habilitation für Physik. Seit 1970 Prof. für Physik TU Berlin. Optik, Magnetismus, Werkstoffprüfung, Physikdidaktik. Mitglied im Wissenschaftsrat der GWUP. Grenzgebiete von Physik, Philosophie und Medizin. Buch: Irrt die Physik? Über alternative Medizin und Esoterik. C.H.Beck, München 2003 (www.skeptiker.de/lambeck/physik.html).
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