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9 Suchergebnisse für: Waldorfschule

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Das deutsche Dilemma geht weiter

Inmitten eines eskalierenden Dramas stehen die deutschen Skeptiker auf ihrer Mitgliederversammlung am 11. Mai [2024] vor einer wichtigen Entscheidung.

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Skeptiker 3/2023

Einzelheft Skeptiker 3/2023

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Mehr Weltanschauung wagen? Waldorfpädagogik zwischen Kritik und Kurswechsel
„Ist das noch Waldorf oder kann das weg?“, dieses Motto hatte der Bund der Freien Waldorfschulen für seine Delegiertentagung Anfang des Jahres gewählt. Man kann es als bezeichnend sehen für die Position der Waldorfpädagogik zwischen dem Bestreben um Neuerung und dem Festhalten an ihrer esoterischen Weltanschauung. Doch wie viel ist Rhetorik und welches Potenzial zur Modernisierung darf man realistisch erwarten? Die Erziehungswissenschaftlerin Ann-Kathrin Hoffmann hat die aktuellen Debatten und den Umgang von Waldorf-Einrichtungen mit Kritik aufgearbeitet.
Ann-Kathrin Hoffmann, Seite 108

Der biodynamische Landbau und seine Sympathisanten im Nationalsozialismus
Mit der schwierigen Vergangenheit der Anthroposophie während der NS-Zeit tun sich viele Anhänger Rudolf Steiners besonders schwer. Ein typisches Beispiel ist die Praxis der biodynamischen Bewegung zwischen 1933 und 1945. Sie stellte das markanteste Beispiel für eine Zusammenarbeit von Anthroposophen
mit den NS-Behörden bis zum Verbot ihrer öffentlichen Aktivitäten Mitte 1941 dar.
Peter Staudenmaier, Seite 115

Neurodoron: Ein anthroposophisches Medikament
Anhand eines exemplarisch ausgewählten Arzneimittels der Firma Weleda, Neurodoron, wird der Frage nachgegangen, inwieweit das Unternehmen zum Wohlergehen der Menschen beiträgt.
Edzard Ernst, Seite 119

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Der Absturz einer Harvard-Starprofessorin
Francesca Gino, eine erfolgreiche Professorin an der Harvard Business School, soll Ergebnisse in verhaltenswissenschaftlichen Studien gefälscht haben. Nun klagt sie gegen die Harvard University, den Dekan der Harvard Business School und drei Professoren, die die Auffälligkeiten bei den Daten analysiert haben. Ein Lehrstück über den Zustand der Forschung.

Bärbel Schwertfeger, Seite 123
Ungeheuer in unseren Köpfen – Warum Kryptiden nur in unserer Vorstellung leben
Georgy Kurakin, Seite 129

Was lebt im Lake Champlain? – Eine Analyse historischer Sichtungen des Kryptiden „Champ“
Floe Foxon, Seite 132

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Wissenschaft, Interessen und kritisches Denken
Amardeo Sarma, Seite 137

Onkel Michael regt sich auf
Michael Scholz, Seite 138

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Die Ufo-Influencer
Ufos schienen nur noch ein Relikt aus vergangenen Zeiten zu sein. Doch spektakuläre Whistleblower-Enthüllungen und ein Geheimprogramm des Pentagons haben das Thema zurück in den Fokus der Öffentlichkeit katapultiert. Dahinter verbergen sich offenbar gezielte Aktivitäten einer kleinen Interessengruppe mit viel Geld und bizarren Vorstellungen, deren Fäden bei der berüchtigten Skinwalker-Ranch in Utah zusammenlaufen. SKEPTIKER-Chefreporter Bernd Harder ist den jüngsten Ereignissen nachgegangen.
Bernd Harder, Seite 139

„Die Wissenschaft gewinnt immer“
Interview mit Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik
Bernd Harder, Seite 146

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  • Sabine Hossenfelder: “Mehr als nur Atome” – Holger von Rybinski
  • Uwe Peter Kanning: “Wider alle Vernunft“– Rouven Schäfer
  •  Jens Foell: “Foellig nerdiges Wissen” – Udo Endruscheit

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Skeptiker 2/2023

Einzelheft Skeptiker 2/2023

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Was ist Anthroposophie?
Würde man diese Frage zufällig an Passanten in einer Fußgängerzone richten, kämen wohl vielfach nur fragende Blicke ernten. Waldorfschule und Namen tanzen wären vielleicht Assoziationen – Demeter-Käse und -Gemüse vielleicht weitere. Der Artikel nähert sich der Ausgangsfrage, indem er die Geschichte der Anthroposophie und ihren Gründer in den Blick nimmt.
André Sebastiani, Seite 60

Frequently Asked Questions – Anthroposophische Versuche, Rudolf Steiners Rassismus aufzuarbeiten
Seit Jahrzehnten wird über Anthroposophie und Rassismus diskutiert. Selbst in anthroposophischen Kreisen scheint die Gruppe, die Steiners Stereotype offen verteidigt, allmählich zu schrumpfen. Aber: Unterdessen taucht irgendwie immer wieder Rassistisches an Waldorfschulen auf, und auch die Anthroposophische Gesellschaft zeigt, dass sie die Kritik noch immer nicht ernst nimmt.
Ansgar Martins, Seite 66

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Kritisches Denken – Darf’s ein bisschen mehr sein?
Die Verlockung der globalen Erklärung in der Pseudomedizin
Udo Endruscheit, Seite 72

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Evolution und Geschichte 2.0 – Der Fall Indien
Amardeo Sarma, Seite 83

Was mich zur Skeptikerin machte – Die erste Coronawelle spülte mich in die GWUP
Brigitte Winkelmann, Seite 85

Onkel Michael regt sich auf
Michael Scholz, Seite 88

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“Es ist erschreckend einfach, Menschen falsche Erinnerungen einzupflanzen”
Die Debatte über Falscherinnerungen (false memories) hat seit unserem SKEPTIKER-Artikel in Ausgabe 3/2020 Fahrt aufgenommen. Vor allem im Zusammenhang mit der Verschwörungstheorie vom „satanistisch-rituellen Missbrauch“ warnen immer mehr Experten vor entsprechenden Narrativen und Therapiemethoden. Zum aktuellen Forschungsstand sprach SKEPTIKER-Chefreporter Bernd Harder mit der Psychologin Prof. Aileen Oeberst.
Seite 89

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  • Florian Aigner: Warum wir nicht durch Wände gehen*unsere Teilchen aber schon – Holger von Rybinski, Seite 96
  • Uwe Heyll: Placeboeffektals erlebte Erkenntnis – Christian Weymayr, Seite 97
  • Philipp Sterzer: Die Illusion der Vernunft – Rouven Schäfer, Seite 98

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Ann-Kathrin Hoffmann

Ann-Kathrin Hoffmann, Studium der Erziehungs-, Sozial- und Geschichtswissenschaften in Berlin, Flensburg und derzeit Bochum. Wissenschaftliche Online-Tutorin am Lehrgebiet allgemeine Bildungswissenschaft der FernUniversität Hagen, Forschungsschwerpunkte: Reformpädagogik mit Schwerpunkt Waldorfpädagogik, (Anti-)Intellektualität, Hochschule und Gewerkschaften mit Schwerpunkt studentische Beschäftigte. Zur Kritik anthroposophischer Lebens- und Wissensformen während der Corona-Pandemie »Erziehung zur Freiheit« im Sinne Rudolf Steiners ist das Leitmotiv der […]

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Skeptiker 3/2013

Einzelheft Skeptiker 3/2013

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Neuschwabenland – Verschwörung, Mythos oder Ammenmärchen?
In der Kino-Dokumentation “Die Mondverschwörung” war der Begriff Neuschwabenland verbunden mit den bizarrsten der dargestellten Ideen, denen von geheimen Nazi-Basen und hochtechnisiertem Fluggerät in der Antarktis. Tatsächlich gehört die Neuschwabenland-Verschwörung zu einer kleinen Zahl von Verschwörungstheorien, die charakteristisch für den Verschwörungsglauben unserer Zeit sind. Sie hat nicht nur im Web große Verbreitung, sondern war auch Gegenstand ernsthafter wissenschaftlicher Untersuchungen. Ihre Aussagen sind jedoch nicht nur unbewiesen, sondern zum großen Teil klar widerlegt.

Holm Hümmler, S. 100-106

Autismus und Pseudomedizin
Ein Kind mit Autismus – für die Eltern bedeutet dies meist eine immense Belastung. Äußerlich scheinbar gesund, zeigen Autisten teils schwerwiegende Störungen in Entwicklung, Kommunikationsfähigkeit und Verhalten. Nur mit mühsamen und langwierigen Methoden gelingt es, ihre Fähigkeiten zumindest teilweise zu verbessern, eine Heilung gibt es nicht. Dennoch versprechen pseudowissenschaftliche Ärzte und Therapeuten das Unmögliche. Die in Wahrheit angeborene Störung soll nach ihrer Ansicht von “Blockaden” oder Impfungen herrühren, die Heilung durch Homöopathie, Diät oder Antibiotika erfolgen. Behauptungen wie diese setzen die Betroffenen unsinnigen Behandlungen aus und spielen mit der Hoffnung der Angehörigen. .

Jan Oude-Aost, S. 107-113

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Die Attraktivität “ganzheitlicher” Zahnmedizin
Teil 2: Bohren ohne Reue
Hans-Werner Bertelsen, S. 114-117

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Der SKEPP-Tests zweiter Teil
Martin Mahner, S. 118-120

15th European Skeptics Congress Stockkholm 2013
Ralf Neugebauer, S. 121-123

“Ganz viel Energie”
Bernd Kramer, S. 124-128

Homöopathie: eine Kritik der gegenwärtigen klinischen Forschung
Edzard Ernst, S. 129-133

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Halluzinationen – ein Interview mit Oliver Sacks
Indre Viskontas, S. 135-140

Die große Verarchung
Roland Hanewald, S. 141-144

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  • Sylvia Liebenwein, Heiner Barz, Dirk Randoll: Bildungserfahrungen an Waldorfschulen und
  • Dirk Randoll (Hrsg.): Ich bin Waldorflehrer – André Sebastiani, S. 146-148
  • Richard Wiseman: Paranormalität – Rainer Wolf, S. 148-150

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Skeptiker 1/2012

Einzelheft Skeptiker 1/2012

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Das Paranormale in der Hirnforschung 

Außersinnliches, Außerkörperliches, Außergewöhnliches 

Peter Brugger, S. 4-11

Außersinnliche Wahrnehmung und außerkörperliche Erfahrungen sind zwei der außergewöhnlichen Phänomene, die ursprünglich von der Parapsychologie untersucht wurden. Vorliegender Aufsatz fasst Beiträge zu diesen Phänomenen aus der kognitiven Psychologie und den Neurowissenschaften zusammen. Der Glaube an außersinnliche Phänomene wie Telepathie, Hellsehen und Präkognition entspringt dem Drang, Koinzidenzen des Alltags eine Bedeutung zuzuschreiben. Wer “bedeutungsvolle Zufälle” in paranormalem Sinne interpretiert, verhält sich in Assoziationsexperimenten anders als wer von bloßem Zufall ausgeht. Gläubige ans Außersinnliche assoziieren weiter und vermehrt über Kategoriengrenzen hinweg. Dies bringt sie einerseits in die Nähe des kreativen Assoziierens, andererseits erinnert ihr ungebremster Assoziationsstil aber auch an denjenigen psychotischer Patienten. Die Hirnforschung interessiert sich für die neuropsychologischen Mechanismen, welche assoziativen Prozessen und damit der Glaubensbildung zugrunde liegen. Einer der erhofften Erkenntnisgewinne betrifft dabei Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen kreativem und wahnhaftem Denken.

Paramedizin auf dem Vormarsch 

Von Marktschreiern zu Medizinern

Teil 1

Markus C. Schulte von Drach, S. 12-18

Zu den Marktschreiern, die in der Vergangenheit auf Märkten und Messen auftragen, gehörten stets auch medizinische Scharlatane, die mit Wundersalben und Ähnlichem handelten. Auch der eine oder andere Chirurg, Barbier oder Bader arbeitete zwar als eine Art Arzt, verdiente jedoch zugleich als Quacksalber seinen Lebensunterhalt mit angeblichen Allheilmitteln.

Wie kann es sein, dass Heilpraktiker, aber auch eine zunehmende Anzahl von Ärzten noch immer und sogar in zunehmendem Maße Behandlungsmethoden und Arzneistoffe anbieten, die ebenso unwirksam sind wie die Elixiere der früheren Quacksalber? Wieso steigt sogar die Zahl der Universitäten, die so genannte alternative heilverfahren in den Lehrplan aufnehmen oder paramedizinische Fortbildungen anbieten?

Dieser zweiteilige Artikel zeichnet die Geschichte der Medizin nach und erklärt, warum sich längst überholte Vorstellungen und Therapien bis heute auf dem Markt gehalten haben.

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Alternative Waldorfschule?
André Sebastiani, Wencke Wolak, S. 19-24

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Eine Lanze für die Wissenschaft
Interviews mit Eugenie Scott und Kylie Sturgess,
Inge Hüsgen, S. 25-27

Der Weltuntergang fiel wieder einmal aus
Michael Kunkel, S. 28-30

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“Unklare” Bachblüten und “negative” Labortests
Interview mit Christian Weymayr
Bernd Harder, S. 32-37

Aufklärung zum Schenkelklopfen
Interview mit Bernhard Hoëcker
Sebastian Bartoschek, Alexander Waschkau, S. 38-39

Historiker: “Hexen” sollten rehabilitiert werden
Interview mit Herbert Rätz
Holger von Rybinski, S. 40-42

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Bergmann, Helge: Wasser – das Wunderelement?
Hans Richter, S. 44

Onfray, Michel: Anti Freud
Rouven Schäfer, S. 45

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