Summary

Cold Reading kann den Eindruck erwecken, ein Medium verfüge über persönliches oder übernatürliches Wissen. Dabei tragen allgemeine Aussagen, geschickte Fragen und die Reaktionen der Klienten wesentlich zu scheinbaren Treffern bei. Susan Gerbic zeigt, warum Trauer und Erwartungen diesen Effekt verstärken. Skeptikern empfiehlt sie, weniger belehrend aufzutreten, aufmerksam zuzuhören und das Thema respektvoll anhand konkreter Beispiele zu erklären.

Was Skeptiker über Cold Reading wissen sollten

Wie paranormale Medien überzeugen – und warum Empathie wichtiger ist
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