Eine Realität, zwei Geschlechter – und viele endlose Debatten …

Der Evolutionsbiologe Colin Wright diskutiert die Wissenschaft des biologischen Geschlechts und erklärt, warum eine einfache biologische Tatsache zu einem der umstrittensten Themen unserer Zeit geworden ist – auch unter Skeptikern.
27. März 2026/von Felix Pfannstiel

One Reality, Two Sexes — and Many Endless Debates …

Evolutionary biologist Colin Wright tackles one of today’s most contentious debates: the nature of biological sex. In this insightful interview, he explains why sex is defined by gametes—sperm and ova—rather than a social spectrum, and why maintaining this biological fact is crucial for scientific integrity.
27. März 2026/von Felix Pfannstiel

Geschlecht – die neuen Irrungen und Wirrungen um einen altbewährten Begriff

Ist das biologische Geschlecht wirklich nur ein „soziales Konstrukt“? Dieser Beitrag räumt mit verworrenen Definitionen auf und führt die Debatte zurück zu den harten Fakten der Evolutionsbiologie.
14. Oktober 2025/von inge

Was erlauben, Vince!?

In „Wot Se Fack, Deutschland? – Warum unsere Gefühle den Verstand verloren haben“ nimmt GWUP-Fellow Vince Ebert den woken Zeitgeist aufs Korn. Und das gefällt. Aber nicht allen.
27. September 2025/von inge

Haben Pflanzen ein Bewusstsein?

Denken wissenschaftliche Skeptiker an einen Vertreter von Pseudowissenschaften, stellen sie sich vielleicht einen sozial etwas eigenartigen Typen mit einem Aluhut vor. Seltsamerweise stammen pseudowissenschaftliche Behauptungen jedoch manchmal von anerkannten Wissenschaftlern, die es besser wissen sollten. Die aktuelle Frage nach dem Bewusstsein von Pflanzen ist ein solches Beispiel.
1. Mai 2025/von redaktion

Kritik üben – aber richtig

Skeptisch, aber fair: Wie kritisiert man paranormale Thesen, ohne selbst die Glaubwürdigkeit zu verlieren? Der legendäre Skeptiker Ray Hyman liefert acht Prinzipien für eine sachliche Debatte.
15. April 2020/von redaktion

Gesellschaft & Zeitgeschehen

Wissenschaftliche und kritische Beiträge zu sozialen Themen jenseits der klassischen Skeptiker-Kernthemen

Skeptisches Denken ist mehr als die Auseinandersetzung mit Paranormalem und Pseudomedizin. Auch mitten in gesellschaftlichen Debatten begegnen uns Mythen, Denkfehler und empiriefreie Behauptungen – und genau dort setzen die Beiträge in dieser Rubrik an.
Die Themen reichen von Geschlecht und Identität über Meinungsfreiheit und akademische Debattenkultur, Religion, Forschungsintegrität und gefälschte Wissenschaft bis zu politischen Strömungen wie Wokeness und der Überschneidung von Pseudowissenschaft und Klimakrise. Der gemeinsame Nenner: der Versuch, mit wissenschaftlicher Redlichkeit und einem kühlen Blick auf Belege zu einer tragfähigen Einordnung zu kommen – auch dann, wenn die Positionen quer zu den üblichen Lagern stehen.

Im aufklappbaren Bereich finden Sie vertiefende Informationen, Literaturhinweise und weiterführende Links zu den hier behandelten Themen.

Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. »Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. Und es war ihnen wie eine Bestätigung ihrer neuen Träume und guten Absichten, als am Ziele ihrer Fahrt die Tochter als erste sich erhob und ihren jungen Körper dehnte. »Es ist ein eigentümlicher Apparat«, sagte der Offizier zu dem Forschungsreisenden und überblickte mit einem gewissermaßen bewundernden Blick den ihm doch wohlbekannten Apparat. Sie hätten noch ins Boot springen können, aber der Reisende hob ein schweres, geknotetes Tau vom Boden, drohte ihnen damit und hielt sie dadurch von dem Sprunge ab. In den letzten Jahrzehnten ist das Interesse an Hungerkünstlern sehr zurückgegangen. Aber sie überwanden sich, umdrängten den Käfig und wollten sich gar nicht fortrühren.Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. »Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich