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Veranstaltungen
- Zauberworkshop "Täuschungskunst" (Nürnberg)
17.03.2010 - Science Meets Comedy (Nürnberg)
19.03.2010 - Seminar with perception scientist Stuart Anstis (Nürnberg)
20.03.2010 - Skeptikertreffen (Stuttgart)
24.03.2010 - Klartraum-Wahrtraum (Heidelberg)
26.03.2010 - 28.03.2010
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Der Eisenplatten-Trick der Shaolin-MöncheBernd Harder „Ein Bruchstück wurde von uns zu Versuchszwecken noch einmal auf eine Tischkante geschlagen. Es entstand ein Riss, der bis zu 3/4 der Dicke quer durch das Material lief, ohne dieses zu entzweien. Es konnte leicht angefasst und herumgereicht werden, zerbrach dann aber bei Biegung mit minimaler Kraftanstrengung durch Daumen und Zeigefinger.“ Fazit: „Der Laie assoziiert mit Eisen außerordentlich harte und massive Gebrauchsgegenstände wie Schraubenzieher oder Bewährungsstahl im Hausbau. Das bewusste Vergessen jahrhundertelanger Erfahrung ergibt bei der Fertigung aber nach wie vor ein extrem sprödes Stück Eisen, das bei einiger Übung von jedem entzweit werden kann. Dazu bedarf es viel Zeit und Muße, scheinbar Verrücktes oder Unmögliches auszuprobieren. An beidem fehlt es den Menschen in der westlichen Welt.“ (Der Artikel von G. Hubmer und G. Hribernig ist in den Berg- und Hüttenmännischen Monatsheften, 11/2000, Springer, Wien, S. 442 erschienen und kann gegen E 1,53 in Briefmarken im Zentrum für Wissenschaft und kritisches Denken [Adr.: S. 211] angefordert werden.) Dieser Artikel erschien im "Skeptiker", Ausgabe 4/2001. |















